PowerPoint 2007 und PDF
Die Frage, ob ich Acrobat eigentlich noch brauche, hat sich für mich gar nicht gestellt. Denn wenn ich eine PowerPoint-Präsentation in das PDF-Format konvertiere, möchte ich nicht nur einfach eine PDF-Datei. Ich möchte eine PDF-Präsentation haben – mit Folienübergängen, automatischer Vollbildansicht nach dem Öffnen und der Option auf Animation und Multimedia. Und dazu brauche ich Acrobat.
Meine Überlegung war deshalb nicht “ob”, sondern zunächst einmal “wie”: Funktioniert Acrobat eigentlich mit Windows Vista und Office 2007?
Die Antwort: Mittlerweile Ja. Adobe hat für Acrobat 8 ein kostenloses Update zur Verfügung gestellt.
http://www.adobe.com/de/products/acrobatpro/
http://www.adobe.com/de/products/acrobatpro/acrobatstd.html
Nach der Installation wird in der Multifunktionsleiste die Registerkarte Acrobat angezeigt:
Die nächste interessante Frage bei der PDF-Konvertierung lautet, wie es um die Qualität bei Grafikeffekten und Transparenzen steht. Hier die Antworten:
- Das PDF-Add-In von Microsoft (rechts) erzielt dabei die besseren Ergebnisse. Die Bildqualität ist vom Original (links) kaum zu unterscheiden.
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Beim Konvertieren mit Acrobat (Mitte) treten nach wie vor Probleme mit Transparenzen auf. Der im Original transparente Verlauf hinter den beiden Quadraten wird deckend dargestellt. Auch die Spiegelung des Textes ist vergleichsweise unscharf.
Fazit:
- Ich brauche Adobe Acrobat und das Add-In von Microsoft.
- Für optimale Ergebnisse brauche ich außerdem den einen oder anderen Workaround.
Übrigens: Wenn Sie mit Acrobat 8 nachträglich Seitenübergänge in eine PDF-Datei einfügen möchten, finden Sie den Befehl unter Erweitert/Dokumentvorbereitung/Seitenübergänge.
